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Qualität der LightscribebrändeDie Frage, welche man sich stellen kann und wir sogleich versuchen zu klären, hat die nachträgliche Bearbeitung eines Rohlings mit Lightscribe negative Folgen auf die bereits gebrannten Daten? Hierfür wurden jeweils ein Medium danach und ein Medium vor dem Brennen mit Lightscribe bedruckt. Ein weiterer Rohling blieb auf der Labelseite unberührt und wurde nur gebrannt. Getestet wurde mit den Plextools, wobei gesagt werden muss, dass jeder Rohling für sich ein Unikat ist und leichte Abweichungen immer möglich sind. I. Verbatim 52x CD-R Lightscribe nur mit 40x gebrannt und nicht bedruckt
Alles in allem ein Medium in einer guten Qualität gebrannt. II. Verbatim 52x CD-R Lightscribe zuerst mit 40x gebrannt und dann mit bester Qualität bedruckt
Der Einfluss von Lightscribe ist durchaus zu sehen, die Lesefehler bzw. Korrekturen sind etwas umfangreicher, dennoch ein gutes Medium. III. Verbatim 52x CD-R Lightscribe zuerst mit bester Qualität bedruckt und danach mit 40x gebrannt
Die Ausschläge der C1 Korrekturen sind noch einmal etwas grösser, dennoch nach wie vor ein gutes Resultat. IV. Übersicht über die drei Testbrände
Zusammenfassend darf gesagt werden, dass die Herstellerempfehlung, zuerst brennen und dann bedrucken, insgesamt die bessere Lösung ist, wobei die Differenzen minimal sind. |
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